Zeit für das Wesentliche
Veröffentlicht am April 26, 2012
Jeder Selbstständige, Unternehmer und Freiberufler sollte sich Zeit nehmen, um künftig mehr Werte mit weniger Aufwand zu schaffen. Was sind Ihre Ziele, wer sind Ihre Kunden von morgen und worin liegt die Einzigartigkeit Ihrer Firma? Wie gestalten Sie Ihre Arbeitsprozesse, wie sehr schätzen Sie Ihre eigene Lebenszeit? - Kurzum: es geht um Ihre FIRMA NACH MASS! Mit dem Newsletter bleiben Sie auf dem Laufenden. Stöbern Sie durch diese Seite und lassen Sie sich inspirieren!
Nein
Veröffentlicht am April 26, 2012
Kennen Sie das auch? Man fühlt sich in die Ecke gedrängt. Sagen Sie NEIN.
Keiner hat das Recht, Ihnen ein Ja abzunötigen. Sie bestimmen.
Kein Ja, aber. Ziehen und Schieben. Abgrenzen.
Starthilfe
Veröffentlicht am März 23, 2012
In einigen Berufen ist die Selbstständigkeit vorprogrammiert: Ärzte, Architekten, Rechtsanwälte, alle Medienberufe, einige Ingenieurfachrichtungen.
Wir geben Starthilfe.
Melden Sie sich einfach zu unserer Sprechstunde an, wir diskutieren Ihre Perspektiven.
Flexibilität
Veröffentlicht am September 29, 2010
In jedem Unternehmen stellt sich irgendwann die Frage, ob die ursprüngliche Idee noch Bestand hat.
Ein Mal im Jahr ist Zeit für eine Reflexion: Wie sieht der Markt jetzt aus? Das Umfeld verändert sich laufend. Erreichen Sie mit Ihren Produkten und Leistungen noch das, was Sie wollen?
Reaktion auf Veränderungen reicht aber nicht, besser ist, proaktiv Entwicklungen vorweg zu nehmen.
Wie weit wollen oder können Sie gehen mit der Flexibilität?Bringen Sie es fertig, Ihre ursprüngliche Idee loszulassen und etwas Anderes zu wagen?
Welche Ressourcen stehen Ihnen dabei zur Verfügung? Über diese spannende Frage setzen wir uns in einem Workshop auseinander.
Der erste Eindruck
Veröffentlicht am September 23, 2010
Ich mache das immer so:
Der erste Eindruck ist ein optischer. Es ist richtig, dass hier das erste Bild vermittelt wird. Dazu gehören Kleidung, Mimik und Gestik. Kleidung und Frisur kann ein Mensch selbst gestalten – mit mehr oder weniger Geschick und mehr oder weniger passend zum Anlass. Interessant ist, ob dieser erste optische Eindruck stimmig ist. Was möchte mein Gegenüber ausdrücken? Stimmt das? Weiß ich nicht! Deshalb weiter zu Schritt zwei.
Ich höre zu. Jede Kommunikation findet auf zwei Ebenen statt, der Objekt- und der Beziehungsebene. Die Objektebene enthält Informationen, die im Idealfall vollständig, richtig und zeitnah sind. Und interessant für mich, aus welchem Grund auch immer. Die Beziehungsebene entscheidet darüber, ob wir miteinander können.
Dann lehne ich mich zurück. Ich warte ab, ob die Person tut, was sie versprochen hat.
Ich will selbstständig sein
Veröffentlicht am September 23, 2010
Sie haben eine Geschäftsidee. Ihr Fach beherrschen Sie, die Kunden kennen Sie auch, das Produkt ist klar und einen Standort haben Sie gefunden.
Jetzt kann´s los gehen – oder?
Nehmen Sie sich etwas Zeit, gehen Sie gründlich vor. Ihre Situation ändert sich nämlich schlagartig. Umsätze machen Sie hoffentlich schnell, aber nie mehr so regelmäßig, wie Sie oder Ihre Familie das gewohnt sind. Für alles sind Sie selbst zuständig, auch für Dinge, mit denen Sie nie etwas zu tun haben wollten. Und Sie müssen sich pausenlos selbst motivieren, auch in flauen Zeiten.
Kommen Sie einfach mal in unsere Sprechstunde. Individuell oder in einer Gruppe mit Gleichgesinnten können Sie Ihr Projekt reflektieren. Das spart nachher Zeit und Geld.
Der Unternehmer und seine Familie
Veröffentlicht am September 21, 2010
Jeder Unternehmer kommt in die Situation, seiner Familie erklären zu müssen, dass er oder sie weder ein regelmäßiges Einkommen noch einen regelmäßigen Tagesablauf hat oder jemals haben wird.
Im Idealfall ist die Familie damit zufrieden und zieht mit am gleichen Strang, es kommt aber auch zu Reiberein. Besonders, wenn Partner, Eltern und weiteres Umfeld Angestellte sind und sich nicht vorstellen können, welche Anforderungen an Unternehmer gestellt werden.
Sinnvoll ist, sich ein Netzwerk aus Leuten in gleicher Lage aufzubauen und sich regelmäßig auszutauschen. Wir bieten Workshops, in denen wir erarbeiten, wie man mit der Situation umgeht.
Tags: Erfolg > Familie > Umfeld
13.10.2010: Virtuelle Sprechstunde
Veröffentlicht am September 16, 2010
Kostenfreie Sprechstunde am Mittwoch, 13. Oktober 2010
von 20:00 bis 21:00 Uhr
Was? Im Mittelpunkt stehen Ihre Fragen rund um die Firma nach Mass. Wir nehmen uns für maximal vier Teilnehmer jeweils 15-20 Minuten Zeit. Die Gespäche sin streng vertraulich und weden unter sechs Augen geführt. So lernen Sie unsere Arbeitsweise kennen.
Wo? Ihr PC/Internet. Sie erhalten nach der Anmeldung die Zugangdaten per E-Mail. Die Installation
zusätzlicher Software ist nicht nötig.
Wer? Die Sprechstunde richtet sich an Freiberufler, Selbständige und Unternehmer.
Wie? Verbindliche, kostenfreie Anmeldung unter nickel@2nc.de oder cg@bb-ruhr.de oder auf der Kontaktseite.
Virtuelle Sprechstunde am 15.09.2010
Veröffentlicht am September 15, 2010
In der kostenfreien Sprechstunde am Mittwoch, 15. September 2010 von 20:00 bis 21:00 Uhr wurde intensiv über Konzentration beraten. Was sind die wesentlichen Dinge? Was ist wichtig? Wir halfen mit dem Gesetz der Hand.
Ihre
Dr. Cordula Grüner & Sylvia Nickel
Wie gewohnt erfolgte die Sprechstunde via Spreedmeeting.![]()
29.09.2010: Virtuelle Sprechstunde
Veröffentlicht am September 15, 2010
Kostenfreie Sprechstunde am Mittwoch, 29. September 2010
von 20:00 bis 21:00 Uhr
Was? Im Mittelpunkt stehen Ihre Fragen rund um die Firma nach Mass. Wir nehmen uns für maximal vier Teilnehmer jeweils 15-20 Minuten Zeit. Die Gespäche sin streng vertraulich und weden unter sechs Augen geführt. So lernen Sie unsere Arbeitsweise kennen.
Wo? Ihr PC/Internet. Sie erhalten nach der Anmeldung die Zugangdaten per E-Mail. Die Installation
zusätzlicher Software ist nicht nötig.
Wer? Die Sprechstunde richtet sich an Freiberufler, Selbständige und Unternehmer.
Wie? Verbindliche, kostenfreie Anmeldung unter nickel@2nc.de oder cg@bb-ruhr.de oder auf der Kontaktseite.